Staatssekretär Mahrer auf Besuch im InnCubator

Harald Mahrer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sprach den jungen innovativen Gründern „Mut zum Risiko“ aus, als er die Unternehmerschmiede von Universität Innsbruck und Wirtschaftskammer Tirol besuchte: den InnCubator.

Bild: Die InnCubator Startups mit Harald Mahrer, Uni-Rektor Tilman Märk, WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler, Clemens Plank (JW Tirol), Robert Schimpf (InnCubator), und WIFI-GF Wolfgang Sparer. (Credit: WKT)

Die jungen Start-ups, die sich im InnCubator auf das Unternehmertum vorbereiten – hatten die Gelegenheit, dem Staatssekretär ihre Projekte näher vorzustellen und sich über deren Entwicklung, aber auch Hürden und Sorgen in der Gründerszene auszutauschen. Für Mahrer braucht es Initiativen wie den InnCubator, weil sie ein neues Bewusstsein für innovative Ideen schaffen. „Bereits als Kinder interessieren wir uns für alles Neue, doch im Laufe der Zeit trainiert unser System diese Neugierde ab.“ Dabei ist ein Standort wie Tirol auf Innovationen angewiesen.

Mahrer, der seit Jahren als Wirtschaftsstaatssekretär die heimische Gründerszene belebt und den Unternehmergeist in Österreich fördert, sprach den Jungunternehmern seinen Mut in ihrem Vorhaben zu: „Manchmal ist man mit einer Idee zu früh dran, manchmal ist man mit einer Idee zu spät dran. Grundsätzlich sollten die jungen Unternehmensgründer viel früher gefördert werden. Die Angst, dass es nicht funktionieren könnte, ist in unseren Köpfen vorhanden, dennoch sollte man das Risiko einer Unternehmensgründung auf sich nehmen“, erklärt Mahrer. Um der Angst vor dem gewagten Schritt einer Unternehmensgründung entgegenzuwirken, dient der InnCubator als perfekte Anlaufstelle für die gesamte Tiroler Gründerszene. „Wir versuchen, den Gründern mit unserer Beratung und Hilfe aus Wissenschaft und Wirtschaft durchgängig von der Idee bis zum Start-up-Unternehmen zur Seite zu stehen und sehen das angebotene Service als ideale Möglichkeit für junge talentierte Gründungsinteressierte“, erklärt WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler das Angebot der Unternehmerschmiede.